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Höhere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit dank kollaborierender Roboter

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Wie machen Sie sich wettbewerbsfähiger? – Das Ergebnis

Durch den Einsatz der Roboterarme von Universal Robots wurden verschiedene Ziele erreicht.

Ganz besonders konnten die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit deutlich verbessert werden. Dies geschieht vor allem durch verschlankte Prozesse, durch die die Mitarbeiter mehrere Aufgaben gleichzeitig lösen können. Schlussendlich sind die einzelnen Werkstücke jetzt einheitlicher und hochwertiger.

Die Herausforderung im Unternehmen

Eine grosse Herausforderung von BJ-Gear ist der Wettbewerbsdruck. Die Produktion der verschiedenen Getriebelösungen in Dänemark wurde immer herausfordernder. Aus diesem Grund gab es nur eine Lösung: Optimierung und Automatisierung, wo es möglich ist.

Das bekräftigt Bjørn Sommer, Betriebsleiter bei BJ-Gear: „Unser Ziel ist es, einen so großen Teil des Prozesses und der Produktion ohne menschliches Eingreifen ablaufen zu lassen – vom Rohprodukt zum fertigen Werkstück.“

Seit 15 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Lean Enterprise und seit 2005 leitet er den Bau einer völlig neuen optimierten Fabrik.

Bisher zögerte das Unternehmen jedoch Roboter einzusetzen. Die Amortisationszeit der bestehenden Lösungen war durch die hohen Kosten sehr hoch.

  • Wettbewerbsdruck
  • Kosten herkömmlicher Roboter

Die Lösung von Universal Robots

Mit den Lösungen von Universal Robots wurde die Auffassung der von BJ-Gear gegenüber Robotern völlig geändert.

Bjørn Sommer fasst den erfolgreichen Einsatz der Cobots kurz zusammen: „Die flexiblen Leichtbau-Roboter UR5 und UR10 sind so preisgünstig, dass sich die Kosten sehr schnell amortisiert haben. Unsere Berechnungen zeigen, dass die Kosten eines Roboters von Universal Robots in weniger als einem Jahr eingefahren worden sind.“

Insgesamt werden bei BJ-Gear vier Roboter Lösungen von Universal Robots eingesetzt. Einer der kollaborierenden Roboter ist ein UR5. Mit diesem Roboter werden vormontierte Getriebe mit einer normalen Spritzpistole lackiert. Dank der Automatisierung dieser Lackierarbeiten gab es eine höhere Qualität der Ergebnisse und ein Mitarbeiter konnte sich anderen Aufgaben zuwenden. Gleichzeitig wurde die Arbeitsumgebung verbessert, da die Mitarbeiter weniger Zeit in der Lackierkabine verbringen müssen.

UR5 Roboter bei BJ-Gear

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Bisher wird bei BJ-Gear nur eine Produktserie lackiert. Mit neuen Möglichkeiten können in Zukunft jedoch auch Werkstücke in zufälliger Reihenfolge lackiert werden. Dies ist laut Bjørn Sommer bald möglich: „Ein Chip in der Ausrüstung, mit dem das Lackierprogramm definiert wird, ermöglicht es einem Scanner, eine Mitteilung an den UR5 weiter zu leiten mit Informationen darüber, welches Programm und welche Farbe gewünscht werden. Das wird den Produktionsfluss optimieren und die Lieferzeiten verkürzen.“

Mit den beiden anderen UR5-Robotern wurde die ältere Ausrüstung modernisiert und automatisiert. Das Entgraten und Stanzen von Getrieberädern konnte mit einem Roboter voll automatisiert werden. Er stellt die Werkstücke fertig. Der andere kollaborierende Roboter arbeitet an drei Maschinen gleichzeitig. Er bedient eine Drehbank, eine Schneidemaschine und einen Waschautomaten. Ohne das Mitwirken eines Mitarbeiters können so 100 Einheiten pro Stunde hergestellt werden.

Als letzter kollaborierender Roboter ist ein UR10 im Einsatz. Mit ihm werden Prozesse mit Werkstücken, die mehr als 5kg wiegen, automatisiert.

UR5 Roboter bei BJ-Gear

“Die flexiblen Leichtbau-Roboter UR5 und UR10 sind so preisgünstig, dass sich die Kosten sehr schnell amortisiert haben. Unsere Berechnungen zeigen, dass die Kosten eines Roboters von Universal Robots in weniger als einem Jahr eingefahren worden sind.”

Bjørn Sommer, BJ-Gear

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